10 Dinge für den Italienurlaub – an die kaum jemand denkt

Panoramablick auf Siena.

Italien ist eines der meistbesuchten Reiseländer der Welt. Und trotzdem gibt es Dinge, die man immer wieder vergisst.

Mal fehlt das Kleingeld für die Kirchenbeleuchtung, mal steht man vor leeren Regalen, weil ja Siesta ist und mal kommt Wochen nach dem Urlaub ein dickes Bußgeld per Post. Reisepass, Sonnencreme, Ladekabel – das packt jeder ein. Aber diese zehn Dinge vergisst man öfters:

1. Münzen für die Kirchen

In vielen italienischen Kirchen sind Kunstwerke und Fresken nur beleuchtet, wenn man Münzen in einen Automaten wirft. Ohne Kleingeld steht man buchstäblich im Dunkeln.

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2. Eine leere Trinkflasche


In Rom, Florenz und vielen anderen Städten gibt es kostenlose Trinkwasserbrunnen, sogenannte Nasoni. Wer eine wiederverwertbare Flasche dabei hat, braucht keinen einzigen Liter eiskühltes Wasser zu kaufen.

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3. Tickets vorbuchen

Vatikan, Uffizien, Pompeji – wer sich spontan anstellt, wartet Stunden. Online-Tickets kosten in der Regel nicht mehr, sparen aber halbe Urlaubstage.

4. Die Siesta einplanen

Viele kleine Läden und Supermärkte schließen zwischen 13 und 16 Uhr. Wer das nicht weiß, steht vor verschlossenen Türen.

5. Restaurantzeiten kennen

Italiener essen zwischen 13 und 14:30 Uhr und abends ab 20 Uhr. Wer um 15 oder 19 Uhr hungrig ankommt, findet oft geschlossene Küchen.

colorful portofino harbor in liguria italy
Portofino ist eines der teuersten Pflaster Italiens.
Foto: Ismail Abou Khalil on Pexels.com

6. Blasenpflaster

Kopfsteinpflaster sieht schön aus – und zerstört aber oft die Füße. Selbst bequeme Schuhe reichen oft nicht, von Flipflops reden wir erst gar nicht. Blasenpflaster können eine Wohltat sein.

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7. Einen leichten Schal oder Tuch

Schultern und Knie müssen in Kirchen bedeckt sein. Wer kein Tuch dabei hat, darf oft nicht rein – egal wie warm es draußen ist.

8. Kleines Bargeld

Viele kleine Bars, Märkte und Trattorien nehmen keine Karte – oder lehnen Scheine ab, wenn sie kein Wechselgeld haben.

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9. ZTL-Zonen beim Auto

Viele italienische Innenstädte haben Fahrverbotszonen – sogenannte Zone a Traffico Limitato. Kameras erfassen das Kennzeichen automatisch. Das Bußgeld kommt Wochen später nach Hause, ohne Vorwarnung – beim Mietwagen mit dickem Aufschlag.

10. Fahrkarten entwerten

Wer in Italien einen Regionalzug nimmt, muss das Ticket vor dem Einsteigen an einem gelben Automaten entwerten – auch wenn es bereits bezahlt ist. Viele wissen das nicht und werden trotz gültigem Ticket kontrolliert und bestraft.

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