10 Tipps, wenn du das erste Mal nach Rom fährst

Ein Publikumsliebling in Rom: der Trevi-Brunnen

Von unserer Redaktion

Rom ist ein Zustand. Die Stadt ist groß, laut, wunderschön und manchmal auch ein bisschen überfordernd.

Wer zum ersten Mal in die Ewige Stadt reist, taucht in tausendjährige Geschichte ein, erlebt Verkehrschaos, Hektik, Menschenmassen. Hier sind zehn Tipps, die dir helfen, das Beste aus deinem ersten Rom-Trip zu machen – ganz ohne Stress, aber mit Stil.

1. Nicht alles auf einmal

Rom ist ein Freilichtmuseum. Versuch gar nicht erst, „alles“ zu sehen. Wähle lieber ein Viertel pro Tag – z. B. Trastevere, das Centro Storico oder das Viertel Monti – und lass dich treiben.

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2. Schuhe vor Schönheit

Der Römer läuft. Und du auch – ob du willst oder nicht. Pflastersteine sind keine Freunde von Sandalen mit dünner Sohle. Also: bequeme Schuhe einpacken!

3. Früh aufstehen – sehr früh

Die Spanische Treppe ohne Menschen? Möglich – aber nur vor 8 Uhr. Das Kolosseum ohne Horden? Vielleicht um 7:30. Der frühe Vogel bekommt in Rom nicht den Wurm, sondern den besten Blick.

4. Kein Cappuccino nach 11 Uhr

Das ist kein Klischee – das ist Gesetz. Wer nach dem Frühstück Cappuccino bestellt, outet sich als Tourist. Danach bitte nur noch Espresso oder „un caffè“.

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5. Wasser aus der „Nase”

Klingt komisch, ist aber praktisch: In Rom gibt es über 1.500 nasoni, kleine Trinkwasserbrunnen. Trink einfach wie die Einheimischen – Daumen auf das Rohr-Ende drücken, und das Wasser schießt als kleiner Bogen nach oben.

6. Google Maps ist nett – aber frag lieber Nonna

Gerade in den kleinen Gassen hilft dir manchmal der Rat einer alten Dame (oder eines zufällig herumstehenden Vespa-Fahrers) besser als jede App. Römer wissen viel – und erzählen es gerne.

7. Tickets? Vorher buchen.

Ob Vatikan, Forum Romanum oder Kolosseum – wer vorher online bucht, spart sich oft Stunden Wartezeit. Auch Food-Touren oder Vespa-Fahrten besser im Voraus organisieren.

8. Mittagspause? Mach mit.

Von 13 bis 16 Uhr ist Rom oft im Halbschlaf. Nutze die Zeit für eine Siesta oder ein langes Mittagessen mit Pasta, Vino und einem klaren „nichts tun“-Gefühl.

9. Kein Stress mit Öffis

U-Bahn oder Bus – das Netz ist okay, aber nicht überragend. Rom erkundet man am besten zu Fuß. Für längere Strecken: E-Scooter oder einfach ein Taxi (aber nur mit Taxameter!).

10. Rom ist Chaos mit Charme

Rom funktioniert nicht logisch. Ein Laden hat offen, aber niemand verkauft etwas. Ein Bus kommt nicht, und dann gleich drei. Lass dich drauf ein. Rom will nicht verstanden, Rom will erlebt werden.

Der Vatikan

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