Pourquoi les Abruzzes feront partie des régions de rêve de l'Italie en 2026 ?

Der 2 km lange Adriastrand von Pineto mit Pinienwald

De notre rédaction

Slow Travel statt Häkchenliste: In den Abruzzen verbinden sich Berge, Adria und Küche – mit Platz, der andernorts oft fehlt.

2026 ist das Jahr, in dem viele Italien-Reisen anders geplant werden: weniger Pflichtprogramm, mehr Umweg. Große Trendberichte sprechen von „Detour Destinations“, also Orten in der Nähe bekannter Hotspots, die man bewusst dazunimmt, statt die Reise von Fotopunkt zu Fotopunkt zu takten. Genau in dieses Raster passen die Abruzzen – nicht als Geheimnis, sondern als Region mit sehr klaren, praktischen Vorteilen.

  • Les Abruzzes en Italie
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  • Pineto in den Abruzzen

Zwischen Bergen und Meer, ohne Umwege im Kopf

Die Abruzzen liegen auf der Achse zwischen Rom und der Adriaküste. Das macht die Region attraktiv für alle, die nicht wählen wollen: vormittags Apennin-Landschaft, nachmittags Strand, abends ein Ort im Hinterland. Diese Nähe ist kein Marketingsatz, sie steht so auf der Karte.

Natur ist hier keine Kulisse, sondern Fläche


Ein großer Teil der Region ist geschützt; Abruzzoturismo spricht von rund einem Drittel des Territoriums in Schutzgebieten. Dazu gehören drei Nationalparks. Wer wandert oder einfach nur „draußen“ sein will, findet kurze Wege in Landschaften, die nicht erst als Ausflugsprogramm organisiert werden müssen.

Ein Ankername, der die Dimension erklärt


Der Corno Grande im Gran-Sasso-Massiv erreicht 2912 Meter und ist der höchste Gipfel des Apennin. Der Nationalpark Abruzzo, Lazio e Molise geht in seinen Anfängen auf 1922 zurück. Solche Fakten sind nicht Deko, sie erklären, warum die Region für Slow-Travel-Routen funktioniert.

Adria mit eigener Handschrift


An der Küste setzen Trabocchi, hölzerne Fischfangplattformen auf Stelzen, bis heute sichtbare Akzente. Das sind Bauwerke aus einer Arbeitsgeschichte, die man unterwegs wirklich sieht – nicht nur Strandkilometer auf der Landkarte.

Küche mit Herkunft statt Konzept
Pasta alla chitarra gehört zu den regionalen Klassikern. Montepulciano d’Abruzzo ist als DOC seit 1968 klassifiziert. Wer 2026 nach nachvollziehbarer Regionalküche sucht, landet hier schnell bei Produkten und Rezepten, die aus dem Alltag der Landschaften kommen.

Winter als zweite Saison
Rund um Roccaraso und Rivisondoli bündelt das Skigebiet Alto Sangro nach Angaben von Skiresort 90,5 Kilometer Pisten; Italia.it beschreibt den Verbund als Zusammenschluss mehrerer Orte in der Region.

Warum das 2026 zählt
Die Abruzzen liefern die Kombination, nach der viele Trendberichte für die nächsten Jahre suchen: erreichbare Umwege, Naturraum, Küste, Essen – und genug Vielfalt, um nicht in zwei Tagen „fertig“ zu sein.

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