Die Abruzzen, eine Region in Mittelitalien, liegen zwischen Adria und Apennin und sind ein Paradies für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Hier wechseln sich majestätische Berge mit sanften Hügeln und unberührten Stränden ab.
- Bevölkerung: Rund 1,3 Millionen Menschen leben in den Abruzzen. Viele Bewohner sind eng mit der Natur und der Landwirtschaft verbunden. Die kleinen Dörfer der Region strahlen eine Ursprünglichkeit aus, die den Charme dieser Gegend ausmacht.
- Sprache: Neben Italienisch wird in den Abruzzen oft ein regionaler Dialekt gesprochen, der die lokale Identität prägt.
- Kulinarik: Die Küche der Abruzzen ist bodenständig und herzhaft. Die berühmten „Arrosticini“ (kleine Lammspieße), der würzige Pecorino-Käse und der vollmundige Montepulciano d’Abruzzo-Wein sind nur einige Highlights.





Top fünf Sehenswürdigkeiten
- Gran Sasso Nationalpark: Atemberaubende Berglandschaften mit Wanderwegen und Tierbeobachtungen.
- Rocca Calascio: Eine mittelalterliche Burgruine mit fantastischem Panoramablick.
- Campo Imperatore: Ein Hochplateau, das oft als „Kleintibet“ bezeichnet wird.
- Küste von Trabocchi: Historische Fischerplattformen und idyllische Strände.
- Sulmona: Die Stadt der Confetti (Zuckermandeln) mit beeindruckendem römischen Erbe.
Italiens Küste auf Stelzen: Was hinter den geheimnisvollen Trabocchi wirklich steckt
Hier zeigt die Adria ihr raues Gesicht.
Einer der letzten Geheimtipps Italiens: Die Abruzzen
L’Aquila – Die Abruzzen, eine oft unterschätzte Region in Mittelitalien, sind ein wahres Paradies für Naturliebhaber, Kulturfreunde und Entdecker.
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